Im Kino: Predators

Veröffentlicht am 11. Juli 2010

Ich komm gerade aus dem Kino zurück, heute stand Predators auf dem Plan. Der Film ist eine Fortsetzung im Geiste zum Schwarzenegger-Film Predator. Es gibt wohl auch einen Predator 2, den kenne ich aber nicht. Aber im Prinzip geht’s in der Reihe immer darum, dass eine Gruppe Menschen in einer urwaldähnlichen Umgebung von einer unbekannten Alienrasse gejagt wird. Und in Ermangelung eines richtigen Namens werden die Außerirdischen eben Predator genannt. Produziert hat Robert Rodriguez und der Film wartet durchaus mit Schauspielern wie Adrien Brody oder Laurence Fishburne auf.

Predators folgt genau dem Schema seiner Vorgänger: Ein Söldner, eine Scharfschützin, ein Arzt, ein Yakuza-Killer, ein Killer der mexikanischen Drogengangs, ein russischer Soldat, ein afrikanischer Soldat und ein Schwerverbrecher werden mit Fallschirm über einem Dschungel abgeworfen. Keiner weiß wie er dahin gekommen ist oder was er da soll, alle wachen im freien Fall auf. Aber sie merken schnell, dass sie nicht auf der Erde sind. Und dass sie nicht alleine da sind, drei Aliens jagen sie. Der Kampf ums Überleben klappt nicht ganz so gut wie die Gruppe sich das wünschen würde, und so stirbt einer nach dem anderen durch die Hand der Predatoren.

Wenn man einen Actionfilm mit schweren Waffen und einer bunten Truppe Elitekiller im Kampf gegen eine überlegene Alienrasse sehen möchte – wovon ich ausgehe wenn man sich Predators anschaut – dann wird man absolut nicht enttäuscht. Ich war sogar positiv überrascht, um ein paar Stunden abzuschalten und einfach nur stupides Popcornkino zu genießen ist der Film richtig gut. Bei der Hitze im Moment kann man sich das durchaus mal anschauen und das überhitzte Hirn etwas entspannen.



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