Infinite Undiscovery

Veröffentlicht am 13. Juli 2009
System: XBox 360
Worum geht’s: Eine mächtige Organisation kettet den Mond an den Planeten und bringt damit Leid und Elend über die Menschen. Der Hauptcharakter Capell wird aufgrund einer Verwechslung mit dem Anführer einer Befreiungsbewegung ins Gefängnis geworfen, von dort gerettet und schließt sich unfreiwillig der Bewegung an. Ab dann beginnt eine epische Reise über die ganze Welt.
Was macht man: Man reist mit der Gruppe von Stadt zu Stadt und begibt sich dort in Missionen, um die Ketten zu durchtrennen. Beim Reisen und in den Missionen kämpft man in Echtzeit gegen die vielen Feinde, die überall gut sichtbar rumlaufen. In den Städten kämpft man mit dem umständlichsten Gruppen-Verwaltungssystem dass ich jemals gesehen habe. Zwischendurch genießt man die durchaus ansehnlich präsentierte Geschiche.
Meine Meinung: Die Charaktere haben mir teilweise gut gefallen, die Geschichte war durchaus sehenswert und die Kämpfe gehen schnell von der Hand. Leider werden die Kämpfe durch Designschwachsinn künstlich erschwert, und die Verwaltung der Gruppe in Städten ist ein Graus.
Empfehlung: Für Fans typisch japanischer Rollenspiele ist es einen Blick Wert, aber es gibt etliche bessere Vertreter des Genres.


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